Textilien

Perus Textilindustrie ist für ihre Alpaka- und Pima-Baumwolle bekannt.

Perus Textilindustrie ist insbesondere für ihre sagen­umwobene Alpakawolle und Pima-Baumwolle bekannt. In etwa 80% der weltweiten hergestellten Alpakawolle wird in Peru produziert. Die Alpakawolle konkurriert auf dem Markt mit den feinsten Naturfasern wie Kaschmir und Mohair. Die außergewöhnliche Qualität zeichnet sich durch die Geschmeidigkeit, eine hohe Absorptionsfähigkeit von Farbe und die vielseitigen Möglichkeiten beim Stricken aus. Alpaka Wolle gibt es in zehn unterschied­lichen, natürlichen Färbungen: Weiß, Grau, Schwarz und Beige. Im Jahr 2014 betrugen die peruanischen Alpaka Exporte nach Deutschland 41 Millionen Dollar, was 11,2% der peruanischen Alpaka Exporte entspricht.

Gossypium barbadense ist der wissenschaftliche Name für die in Peru kultivierte Baumwolle. Die Prä-Inka Kulturen nutzten sie, um ihre teils noch heute gut erhaltenen Textilien herzustellen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewannen zwei weitere Arten an Popularität: Pima und Tangüis. Diese zwei Arten gehören zu den langfaserigsten, strapazierfähigsten und feinsten Baumwollsorten weltweit. Pima Baumwolle zeichnet sich durch seine wunder­bare Weichheit, die Geschmeidigkeit des Stoffes und den natürlichen Glanz der Naturfaser aus. Tangüis Baumwolle ist ideal zum Mischen mit Wolle und anderen Fasern, sowohl natürlichen als auch künstlichen. Außerdem besitzt es eine hohe Absorptionsfähigkeit, sodass es gut zur Färbung geeignet ist.

Das Alleinstellungsmerkmal der peruanischen Bekleidungsindustrie ist das Niveau und die Integration der Wertschöpfungskette. Von der Gewinnung der Fasern, über das Spinnen der Fäden, die Herstellung der Stoffe, bis hin zur Produktion der Kleidung findet die Komplette Wertschöpfung in Peru statt. Die Exportschlager der peruanischen Textilindustrie sind T-Shirts, Polo-Shirts und Pullover aus Baumwolle für Männer und Frauen.

Gossypium barbadense ist der wissenschaftliche Name für die in Peru kultivierte Baumwolle. Die Prä-Inka Kulturen nutzten sie, um ihre teils noch heute gut erhaltenen Textilien herzustellen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewannen zwei weitere Arten an Popularität: Pima und Tangüis. Diese zwei Arten gehören zu den langfaserigsten, strapazierfähigsten und feinsten Baumwollsorten weltweit. Pima Baumwolle zeichnet sich durch seine wunder­bare Weichheit, die Geschmeidigkeit des Stoffes und den natürlichen Glanz der Naturfaser aus. Tangüis Baumwolle ist ideal zum Mischen mit Wolle und anderen Fasern, sowohl natürlichen als auch künstlichen. Außerdem besitzt es eine hohe Absorptionsfähigkeit, sodass es gut zur Färbung geeignet ist.

Das Alleinstellungsmerkmal der peruanischen Bekleidungsindustrie ist das Niveau und die Integration der Wertschöpfungskette. Von der Gewinnung der Fasern, über das Spinnen der Fäden, die Herstellung der Stoffe, bis hin zur Produktion der Kleidung findet die Komplette Wertschöpfung in Peru statt. Die Exportschlager der peruanischen Textilindustrie sind T-Shirts, Polo-Shirts und Pullover aus Baumwolle für Männer und Frauen.

Peruanische Handelsgüter

Lebensmittel

Durch seine vielfältigen Land­schafts­zonen kann Peru auch eine riesige Vielfalt an Agrarprodukten bieten deren Kultivierung sich in die Frühzeit des Inka­reiches erstreckt.

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Rohstoffe

Mit einer Gesamt­fläche von ca. 1,3 Mio. Quadrat­kilometern ist Peru nicht nur das drittgrößte Land in Südamerika, sondern es verfügt auch über ein großes Reichtum an natürlichen Rohstoffen...

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Chancen für deutsche Unternehmen

Als Lieferant hochwertiger Konsum- und Kapitalgüter, sowie als Abnehmer von Rohstoffen und Agrarprodukten zählt Deutschland zu den wichtigsten Handelspartnern

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